Beantworte in etwa zehn Minuten die Fragen, die Tierheime vor einer Vermittlung fast immer stellen – zu Wohnung, Alltag, Erfahrung und Kosten. Am Ende bekommst du dein Halterprofil als PDF zum Mitnehmen.
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- Ohne Anmeldung
- PDF zum Herunterladen oder per E-Mail
- Nichts wird gespeichert
Warum ein Halterprofil?
Tierheime wollen, dass Hund und Mensch zusammenpassen – damit der Hund nicht nach ein paar Wochen zurückkommt. Deshalb fragen sie viel.
Die Fragen kennen
Wir haben die Selbstauskunftsbögen von zwölf Tierheimen und Tierschutzvereinen verglichen. Fragen nach Vermieter, Garten, Kindern, Zeit allein und Hundeerfahrung tauchen in fast allen auf.
Ehrlich mit dir selbst
Wer sich die Fragen vorher in Ruhe stellt, merkt, was noch fehlt: die Erlaubnis des Vermieters, ein Plan für den Urlaub, Zeit für die Eingewöhnung.
Ein besseres Gespräch
Mit dem PDF in der Hand vergisst du nichts – und das Tierheim kann dir schneller einen Hund vorschlagen, der zu deinem Alltag passt.
So läuft eine Vermittlung meist ab
Jedes Tierheim hat seinen eigenen Ablauf. Häufig sieht er so aus: Du schaust dir die Hunde online an und meldest dich telefonisch. Dann füllst du die Selbstauskunft des Tierheims aus – manche wollen sie vor dem ersten Besuch, manche erst, wenn du einen bestimmten Hund kennenlernen möchtest. Es folgen mehrere Treffen und Spaziergänge – viele Tierheime bitten darum, dass alle mitkommen, die mit dem Hund zusammenleben werden.
Vor der Übergabe besuchen viele Tierheime dich zu Hause (Vorkontrolle). Dann unterschreibst du einen Schutz- oder Übergabevertrag und zahlst die Schutzgebühr – bei erwachsenen Hunden meist 250 bis 450 Euro, bei Welpen meist 400 bis 550 Euro. Einige Wochen nach dem Einzug kommt oft noch einmal jemand vorbei (Nachkontrolle).
Dein Halterprofil ersetzt den Fragebogen des Tierheims nicht. Es hilft dir, ihn schnell und vollständig auszufüllen – und im Gespräch an alles zu denken. Was ein Hund im Monat und über sein ganzes Leben kostet, zeigt der Hundekosten-Rechner. Welche Eigenschaften zu deinem Alltag passen, findest du mit dem Test Welcher Hund passt zu mir? heraus.
Häufige Fragen
Werden meine Angaben gespeichert oder verschickt?
Nein. Beim Ausfüllen bleiben deine Antworten in deinem Browser. Zum Erstellen des PDFs gehen sie einmal an unseren Server, der das PDF erzeugt, zurückschickt und nichts davon speichert. Lässt du dir das PDF per E-Mail schicken, verwenden wir deine Adresse nur für diese eine E-Mail – gespeichert wird sie nur, wenn du dich zusätzlich zur Pfoten-Post anmeldest. An ein Tierheim wird nichts übertragen. Lädst du die Seite neu, sind die Antworten weg.
Muss ich alle Fragen beantworten?
Nein. Alles ist freiwillig. Im PDF erscheint nur, was du ausgefüllt hast. Je vollständiger das Profil ist, desto besser kann das Tierheim aber einschätzen, welcher Hund zu dir passt.
Akzeptiert das Tierheim mein Halterprofil?
Viele Tierheime haben einen eigenen Fragebogen und möchten, dass du ihn ausfüllst. Dein Profil ist eine Vorbereitung und eine Gesprächsgrundlage – mit ihm hast du alle Antworten beisammen.
Warum fragt das Profil nicht nach Ausweis, Einkommen oder Geburtsdatum?
Weil du diese Angaben für die Vorbereitung nicht brauchst. Den Personalausweis zeigst du im Tierheim, spätestens wenn der Vertrag unterschrieben wird.
Was kostet ein Hund aus dem Tierheim?
Die Schutzgebühr liegt bei erwachsenen Hunden meist zwischen 250 und 450 Euro, bei Welpen meist zwischen 400 und 550 Euro, für ältere Hunde oft darunter. Dafür ist der Hund in der Regel geimpft, gechippt und tierärztlich untersucht. Dazu kommen laufende Kosten für Futter, Tierarzt, Versicherung und Hundesteuer – der Hundekosten-Rechner rechnet sie für deinen Hund aus.
Ich habe noch nie einen Hund gehabt. Habe ich trotzdem eine Chance?
Ja. Auch Ersthalter bekommen im Tierheim einen Hund – oft einen, der schon gut im Alltag zurechtkommt. Manche Tierheime kennzeichnen Hunde, die für Anfänger geeignet sind. Wichtig sind Zeit, eine ehrliche Selbsteinschätzung und die Bereitschaft, bei Bedarf mit einer Hundeschule zu arbeiten.

